Die App zur Tagung: „re:publica 2015“

Vom 5. bis 7. Mai ist es wieder soweit: die re:publica öffnet in Berlin ihre Tore. Als eines der „weltweit wichtigsten Events zu den Themen der digitalen Gesellschaft“ diskutieren dort 6.000 Teilnehmer über den Stand und die Zukunft der Wissensgesellschaft. Publikum wie Vortragende sind dabei keineswegs homogen: Neben Wissenschaftlern beteiligen sich auch Unternehmer, Künstler, Journalisten, Blogger, Bürgerrechtler, Hacker und andere Social Media-Experten an den Diskussionen.

Mit gut 350 Stunden ist das Programm der diesjährigen re:publica umfangreich – so werden 450 Redner aus 45 Ländern erwartet, die auf 17 Bühnen vortragen. Das ist nicht nur für die Organisatoren eine herausfordernde Aufgabe – auch der Besucher kann bei diesem Umfang teilweise zeitgleich stattfindender Veranstaltungen schon mal den Überblick verlieren. Einige iOS– und Android-Developer haben Lösungen gefunden und (inoffizielle) KonferenzApps erstellt, die neben einer Sessions-Übersicht als Kalender oder Liste auch verschiedene Filter für die Suche nach Veranstaltungen im Rahmen der re:publica 2015 bieten.

Für Android sticht hier die App von Alexander Graesel hervor, mit der der Besuch der Konferenz optimal vorbereitet werden kann. Informationen über Speaker sind abrufbar und selbst Twitter-, Flickr- und YouTube-Clients wurden gleich in die App integriert. So findet man z.B. Ankündigungen zu Julia Schramm & Laura Piotrowskis „Vernetzungsstrategien von Neonazis und Wutbürgern„, Thomas Fischers „Strafrecht und Öffentlichkeit„, Jillian York und Eric Grosses „Quo vadis Cyber Security„, Mat Sayers „Big Data and Pre-Crime“ oder auch zu einen Beitrag über „Hacktivism“ von Stefania Milan, Gabriella Coleman, Frank Rieger und Oxblood Ruffin. Es wird also spannend – wir sehen uns dort.

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